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Pressespiegel
Eine Auswahl von Artikeln in der Presse

Schweriner Volkszeitung, Lokalausgabe Lübz vom 31.05.2011

Wehrführer-Vize beendet Amtszeit

NEU POSERIN Anlässlich des Feuerwehrtreffens im
Amt Goldberg-Mildenitz ist Alois Blaeske als stellvertretender
Amtswehrführer verabschiedet worden.
Erwin Hennich dankte als Amtswehrführer für die geleistete
Arbeit in der vergangenen Legislaturperiode. „Er war stets ein
guter Partner und hat mir viel Arbeit abgenommen“, so Hennich.
Blaeske, der nun in den verdienten Ruhestand geht, ist seit 1973
in den Reihen der Freiwilligen Feuerwehr aktiv und war im Altkreis
Lübz als Kreisjugendwart tätig, Zugführer in der Goldberger Wehr
und auch Kreisausbilder.
migb

 

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Schweriner Volkszeitung, Lokalausgabe Lübz vom 30.05.2011

Junge Brandhüter in Neu Poserin ausgezeichnet
Amtswehrtreffen der Freiwilligen Feuerwehren und der Jugendwehren des Amtes Goldberg-Mildenitz /
Techentiner holen Pokal in Folge

NEU POSERIN  Zum zweiten Mal in Folge konnten die Kameraden der Techentiner Wehr den Gesamtsieg beim Feuerwehrwettstreit des Amtes Goldberg-Mildenitz für sich entscheiden und damit den Pokal gewinnen. Bei den Jugendwehren hatten die Mädchen und Jungen aus Wendisch Waren die Nase vorn.
Es war ein gelungenes Treffen, welches die Neu Poseriner ausrichteten und ihre Bürgermeisterin Bettina Zwerschke nutzte die Eröffnung, um den Kameraden im gesamten Amt Dank zu sagen für ihr Engagement und für den Einsatz bei der Sicherheit der Bürger und deren Hab und Gut. Immerhin mussten im vergangenem Jahr die sieben Wehren im Amt zu insgesamt 71 Brand- und 19 Hilfeleistungseinsätze ausrücken. „Aber das ist nicht alles. Was wäre ein Gemeindeleben ohne die Feuerwehr? Sie bestimmen oftmals das sozial-kulturelle Leben und sichern Veranstaltungen ab, organisieren diese selbst oder sind Partner anderer Gruppen und Vereine“, so die Bürgermeisterin. Stolz zeigte sie sich darüber, dass alle sieben Wehren im Amt am Wettstreit teilnahmen und, dass auch fünf Jugendwehren dabei sind, „denn gerade die Nachwuchsarbeit ist wichtig.“
Die Gastgeber begannen auch gleich beim Sauglängenkuppeln, während die Goldberger beim Löschangriff nass um gute Zeit kämpfte und die Techentiner bei den Leinenverbindungen eine erste Zeitmarke setzten. Auch wenn der Löschangriff eine sehr beliebte und publikumswirksame Disziplin ist, so ist eine vordere Platzierung nur möglich, wenn man in allen Bereichen vorne liegt. Beispiel Dobbertin: Sie legten mit 38,65 Sekunden im Löschangriff eine gute Zeit hin, lagen sogar an der Spitze. Doch in der Gesamtwertung reichte es mit 15 Punkten nur für den fünften Platz. Dabei war dies sehr knapp. Nur einen Punkt besser waren die Wendisch Warener, die beim Löschangriff 44.81 Sekunden benötigten, aber in anderen Disziplinen sich etwas günstiger platzierten. Die Diestelower, die beim Löschangriff mit 41,36 Sekunden den vierten Platz belegten, schafften in der Gesamtwertung mit 13 Punkten den Bronzerang. Den silbernen belegten die Goldberger mit elf Punkten, die trotz der guten 39,92 Sekunden im Löschangriff die Techentiner nicht be-
Amtswehrtreffen der Freiwilligen Feuerwehren und der Jugendwehren des Amtes Goldberg-Mildenitz/ Techentiner holen Pokal in Folge siegen konnten. Sie lagen beim Löschangriff um 0,37 Sekunden besser. Marcel Wolter holte sich vom Amtswehrführer Erwin Hennich den Siegerpokal. Somit fahren zum nächsten Kreistreffen – sofern es nach der Kreisgebietsreform eines geben wird – die Techentiner und Goldberger. Beide Teams vertreten als Vorjahressieger auch in diesem Jahr am 18. Juni in Demen das Amt Goldberg-Mildenitz. Nicht zu verstecken brauchen sich die Nachwuchskräfte der Wehren. Die Jüngsten, die unter zehn Jahren, bewiesen, dass sie Spaß und Freude an der Bewältigung der Hindernisstrecke hatten. Nicht nach Zeit und Fehlerpunkte wurde hier gewertet, sondern alle erhielten am Ende einen kleinen Orden für ihre Teilnahme. So gab es den verdienten Lohn und den Ansporn, ab elf Jahre in den Wettkampfgruppen mit zu wirken. Ob über Hürden, Wassergraben oder durch den Kriechtunnel – die Jugend meisterte bestens ihre Aufgaben entsprechend der internationalen Richtlinie und am Ende lagen die Wendisch Warener mit 911 Punkten deutlich vorne. Auf dem zweiten Rang kamen mit 886 Zählern die Dobbertiner und den dritten Platz sicherten sich mit 882 Punkten die Goldberger.
Amtswehrführer Hennich dankte allen Teilnehmern für die gute Disziplin und den Kameraden der FFw Dummerstorf für die Bewirtung mit dem Mittagessen. Er konnte einige Kameraden im Auftrage der jeweiligen Bürgermeister befördern und einige mit der Brandschutz-Ehrenspange des Landesinnenministeriums für zehnjährige Mitgliedschaft in der Feuerwehr ehren. migb

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Schweriner Volkszeitung, Lokalausgabe Güstrow vom 28.05.2011

Kiefern brennen im Wald und kein Wasser: eine Übung
Gestern Abend Feueralarm im Amt Krakow am See / Auch Goldberger Wehr dabei / Pendelverkehr geprobt

KRAKOW AM SEE Gestern gegen18.15Uhr: Acht Feuerwehren aus Krakow am See, Charlottenthal, Bellin, Kuchelmiß, Koppelow, Reimershagen und Lohmen sowie eine aus Goldberg, aus dem Nachbaramt im Landkreis Parchim, rasen Richtung Alt Sammit und Reimershagen. Eine amtsübergreifende Einsatzübung beginnt.
Die Kameraden erfahren: Am Radweg Berlin-Kopenhagen brennen zwei Hektar Wald, auf denen 30 Jahre alte Kiefern gewachsen sind. Auf 100 Metern Breite steht der Baumbestand in Flammen. Vor 75 Feuerwehrleuten steht die besondere Aufgabe Wasser herbei zu schaffen, denn mitten im Wald gibt es keins. Das Problem: Die Wasserstellen sind drei Kilometer (der Derliner See bei Alt Sammit) und zwei Kilometer (der Reimershagener See in Reimershagen) entfernt. Dazu kommt ein Hydrant am Schloss Alt Sammit. Sieben Löschzüge der Wehren haben Wasser an „Bord“ und können sofort zur Brandstelle fahren. Rund 15 000 Liter Wasser stehen für den Anfang bereit. Sind die Tanksleer, geht es sofort zu den Wasserstellen.
Als erste Feuerwehr trifft die Krakower Wehr eine Viertelstunde nach dem Alarm ein. Einsatzführer Reiko Schmecht wird von Übungsleiter Marko Popall empfangen, der die Brandbekämpfung koordiniert. Reiko Schmecht schickt Lukas Lerchenfeld und Randolf Ebert mit der Spritze als Erste zu den Flammen. Die würden sich vermutlich schon weit in den Wald hineingefressen haben. Frank Zerbe, Forstamtsleiter Sandhof, der dabei ist: „Wir haben eines der trockensten Frühjahre der vergangenen Jahre gehabt. Und heute ist der Wind sehr stark.“ Marko Popall ergänzt: „Was wenige wissen. Feuer im Wald entwickelt selbst noch Wind und dann springen die Flammen noch schneller von Baum zu Baum.“
Am Waldesrand Richtung Alt Sammit lenkt Einsatzleiter Holger Lohf, Krakow am See, die Kameraden und die Technik. Dabei ist auch der Einsatzleitwagen II – genannt der weiße Riese – des Landkreises. Mit ihm soll auch die Kommunikation getestet werden.
Übungsleiter Remo Schmecht bilanziert nach zweieinhalb Stunden: „Alle Aufgaben erfüllt. Der Pendelverkehr beim Wassertransport klappte, ebenso die Funkversorgung im hügeligen Gebiet.“ Und auch der erste Einsatz der neuen Führungsgruppe im Amt Krakow am See habe im wahrsten Sinne des Wortes seine Feuertaufe bestanden, so Schmecht.
Hans-Jürgen Kowalzik

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Schweriner Volkszeitung, Lokalausgabe Lübz vom 01.02.2011

Weniger Stunden bei mehr Einsätzen
Goldberger Feuerwehr zieht positive Bilanz auf Jahreshauptversammlung / Kritik an
Verwaltung: "Amt soll ehrenamtliche Arbeit nicht erschweren"

GOLDBERG - Auf der dieser Tage stattgefundenden Jahreshauptversammlung der Goldberger Feuerwehr kritisierte Wehrführer Ulf Maaß erneut, dass die Kameraden an den "drei tollen Tagen" des Karnevalvereins nicht integriert wurden. Er verwies auf das Brandschutzgesetz von Mecklenburg-Vorpommern, das klar regelt, wann die Feuerwehr derartige Veranstaltungen absichern soll, und die möglichen Gefahren, wenn sie nicht vor Ort ist.
Kritisch wurde auch das vergangene Amtswehrtreffen in der Mildenitzstadt gewertet. "Da gab es Probleme bei den Bewertungen und die zuständigen Verantwortlichen des Amtes Goldberg-Mildenitz waren sich nicht der Verantwortung ihrer Aufgaben bewusst", hieß es im Rechenschaftsbericht. Die Kameraden erwarteten hier in Zukunft eine bessere Einstellung der hauptamtlichen Mitarbeiter, denn "das Amt soll uns Arbeit abnehmen und uns nicht die ehrenamtliche Arbeit erschweren", so Maaß. Leider nahmen weder die anwesenden Vertreter der Amtswehrführung noch des Amtes Goldberg-Mildenitz hierzu offiziell Stellung. Auch der Bericht des Jugendwartes Christoph Hülsebeck schloss sich der Kritik an, da es ebenfalls im Wettstreit der Jugendwehren beim Amtstreffen zu unnötigen Diskussionen und Fehlurteilen bei der Bewertung kam.

Wert auf die Kameradschaft festigende Erlebnisse gelegt

Ansonsten zog Ulf Maaß eine positive Bilanz. Neben den Einsätzen zur Rettung von Menschen, Hab und Gut gab es im vergangenen Jahr auch Veranstaltungen, die der Festigung der Kameradschaft dienten und auch zukünftig nicht fehlen sollen. Ob Skat- und Würfelnachmittage, Wildschweingrillen zum Herrentag oder auch der Tag der offenen Tür zum Jubiläum der Jugendfeuerwehr - stets waren alle sehr bemüht, diese Tage zu einem Erlebnis werden zu lassen. Dabei werden alle Gruppen der Feuerwehr mit einbezogen, seien es die 36 aktiven Kameraden, die zehn Ehrenmitglieder oder die elf Jugendlichen.
Neben diesen Höhepunkten wurde viel Wert auf die Aus- und Weiterbildung gelegt. Zwei Mal in der Woche findet ein Dienst statt und die Wehrführung trifft sich monatlich. "Positiv ist, dass uns bei der Ausbildung unserer Kameraden auch die DRK-Rettungswache Goldberg unterstützt. So hat Rainer Auras einen Erste-Hilfe-Kurs durchgeführt, der in der Feuerwehr alle zwei Jahre stattfindet", sagte Maaß.

Kenntnisse durch viel Aus- und Weiterbildung erlangt

Aber auch in den Bereichen Truppführer, Sprechfunk, Motorkettensägenführer und Atemschutzträger bildeten sich die Kameraden weiter, andere nahmen an der Ausbildung zum Gruppenführer und technische Hilfeleistung teil.
Diese Kenntnisse in der Aus- und Weiterbildung wurden im vergangenen Jahr bei 42 Einsätzen unter Beweis gestellt. Zwar waren dies drei Einsätze mehr als noch 2009, dennoch lag die gesamte Einsatzzeit bei nur 398 Stunden. 2009 waren es noch 437. Das zeige, dass die Einsatzzeit so effektiv wie möglich ausgenutzt wird, denn schließlich agieren die Kameraden in ihrer Freizeit. Von den 42 Einsätzen wurden 27 nach 16 Uhr oder an Sonn- und Feiertagen absolviert. Umso unverständlicher ist es, dass die Feuerwehr auch etliche Fehleinsätze hatte. Allein 16 Mal mussten die Goldberger ausrücken, weil die Brandmeldeanlage im Kloster Dobbertin ausgelöst wurde. "Wir müssen diese Alarme auch ernst nehmen, denn es könnte ja auch etwas Ernstes passiert sein", so der Wehrführer.
Die Wehrführung hob die Einsatzbereitschaft aller Kameraden hervor. Sogar die Mitglieder der Ehrenabteilung unterstützte die Wehr bei ihren Einsätzen, Diensten und Arbeitseinsätzen, wo sie konnten. Auch den Sponsoren sagen die Kameraden Dank, die mit ihren Spenden zeigten, dass ihnen die Arbeit der Feuerwehr am Herzen liege. Dies bekräftigte auch Bürgermeister Peer Grützmacher im Namen der Stadtvertretung für die erbrachten Leistungen und gab der Hoffnung Ausdruck, dass es möglichst wenig ernsthafte Einsätze gibt und die Kameraden stets gesund wieder nach Hause kommen.
Für 60-jährige Zugehörigkeit zur Feuerwehr überreichte der Wehrführer Kamerad Claus Plagemann das Ehrenzeichen des Landesfeuerwehrverbandes am Bande.
Die Brandschutz-Ehrenspange des Innenministers für zehnjährige Zugehörigkeit zur Feuerwehrer erhielt Christian Kirschner aus der Hand des stellvertretenden Wehrführers Daniel Mamerow, die Kameraden Christoph Gohlke, Steffen Maaß und Mark Hussel wurden auf der Versammlung zum Oberlöschmeister befördert.
Michael-Günther Bölsche

siehe auch: Ehrungen

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Schweriner Volkszeitung, Lokalausgabe Lübz vom 01.02.2010

Goldberger Feuerwehr musste zu
39 Einsätzen ausrücken

31 aktive Kameraden in der Einsatzabteilung rückten im vergangenen Jahr zu insgesamt 39 Einsätzen aus, darunter zu neun Bränden, zwei Verkehrsunfällen und vier Mal wurde technische Hilfe geleistet. Sehr hoch ist die Zahl der Fehlalarme, alleine zehn Mal war es eine Brandmeldeanlage. Dass die Arbeit der Freiwilligen Feuerwehr vielfach nach Feierabend oder an Sonn- und Feiertagen gefragt ist, beweisen die 27 Einsätze außerhalb der regulären Arbeitszeit. Das heißt Verzicht auf Familie und Hobby und daher gilt auch den Familienangehörigen Dank für die Unterstützung der Kameraden.

Wehrführer Ulf Maaß erinnerte auf der Jahresversammlung noch einmal an die Einsätze und im Hintergrund gab es dazu eine Computerpräsentation mit Fotos. Ob es der Brand des Bahnhofsgebäudes am 21. Januar 2009 war oder der schwere Unfall am 24. Mai zwischen Goldberg und Dobbertin, bei der ein Mädchen tödlich verunglückte und fünf weitere Jugendliche schwerverletzt wurden.

Um diese Einsätze fach- und sachgerecht ausführen zu können, bedarf es auch einer ständigen Aus- und Weiterbildung. Die Kameraden der Mildenitzstadt trafen sich dazu regelmäßig zweimal im Monat, mitunter in enger Zusammenarbeit mit der DRK-Rettungswache Goldberg. Einige Kameraden wie Florian Hauke, Mark Hussel, Martin Litzendorf, Maik Salewski, Andreas Melzer und Steffen Maaß absolvierten spezifische Lehrgänge und Andreas Gohlke besuchte den Gruppenführerlehrgang I und II an der Hochschule für Feuerwehr und Polizei. Außerdem haben die Kameraden an mehreren Übungen teilgenommen, davon die große Katastrophenschutzübung im Herbst in Weitendorf, die sehr anspruchsvoll war. Simuliert war dort ein Zugunfall mit Gefahrgut.

Die Freiwilligen Feuerwehren im Land sind aber auch unverzichtbare Mitstreiter der Kommunen, wenn es um das soziale und kulturelle Engagement geht. Auch in Goldberg ist dies nicht anders. Ob Halloween oder Martinsumzug – die Wehr sichert diese Veranstaltungen immer zur Zufriedenheit ab. Warum – wie seit Jahren bemängelt – die Kameraden aber wieder nicht zur Absicherung des Feuerwerkes beim Strandfest hinzugezogen wird, bleibt nicht nur dem Wehrführer verborgen. Muss erst etwas passieren?

Bürgermeister Peer Grützmacher dankte den Einsatzkräften für deren Engagement und lobte vor allem die ständige Weiterbildung. Er sicherte dem Wehrvorstand seine volle Unterstützung zu und wünschte allen, dass sie nach ihren Einsätzen gesund ins Gerätehaus zurückkehren mögen. Die Goldberger punkteten bei den Gästen aus Lübz und Plau mit einer weiteren Überraschung. Sie untermalten den Rechenschaftsbericht mit moderner Technik. Zum einen lief eine Computerpräsentation und zum anderen hatten die Jugendlichen ein Video erstellt, welches großen Anklang bei allen fand. „Wir haben eine sehr moderne Wehr“, kommentierte das Stadtoberhaupt.
migb

siehe auch: Jahresstatistik und Ehrungen

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Schweriner Volkszeitung, Lokalausgabe Lübz vom 02.02.2010

Goldbergs Jugendwart ist „super“

Jugendliche ehren Marco Schultz mit T-Shirt / Wehrführer befördert Kameraden

Marco Schultz und Martin Litzendorf sind „Super Jugendwart 2010“. Der Jugendwart der Goldberger Feuerwehr und sein Stellvertreter bekamen Trikots mit dieser Aufschrift geschenkt. Alexander Kubik überreichte diese auf der Jahresverammlung der Goldberger Wehr im Namen der Jugend-Feuerwehr. Dies war als Dank für die Arbeit im vergangenen Jahr mit der Jugend gedacht. Derzeit bereiten sich neun Jungen und zwei Mädchen auf ihre aktive Zeit bei den Kameraden vor.

Bürgermeister Peer Grützmacher und Wehrführer Ulf Maaß konnten wieder einige Goldberger Feuerwehrleute befördern. Marco Schultz konnte sich noch über eine weitere Ehrung freuen, denn er, Benjamin Herder und Tobias Engelmann wurden zum Feuerwehrmann ernannt. Christoph Hülsebeck und Martin Litzendorf wurden zum Oberfeuerwehrmann befördert. Seit Freitagabend können sich Christoph Gohlke, Florian Hauke, Steffen Maaß, Thomas Riedel und Marco Rosencranz über neue Schulterstücke freuen, sie wurden zum Hauptfeuerwehrmann befördert.
Fritz Möller erhält Ehrenzeichen
Den Dienstgrad Oberlöschmeister hat nun Andreas Gohlke. Außerdem wurde Fritz Möller für 50 Jahre in der Freiwilligen Feuerwehr mit dem Ehrenzeichen am Bande des Landesfeuerwehrverbandes ausgezeichnet. Da einige Kameraden nicht anwesend sein konnten, wird ihnen die Auszeichnung nachgereicht.
migb

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Copyright © M. - G. Bölsche, 19374 Mestlin  / letzte Aktualisierung: 28.01.2012