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um 1500 |
Goldberg fast vollständig abgebrannt,
Kirche und Amtsgebäude blieben stehen |
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1579 |
wurden
besondere Gesetze für Goldberg erlassen. Danach soll für
jedes Stadtviertel eine gute Feuerleiter, vier gute Feuerhaken und 20
lederne Eimer im Rathaus aufbewahrt
werden und jeder Einwohner ein Küfen Wasser im Haus halten. |
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1600 |
Wieder großer Brandschaden in Goldberg |
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1643 |
brannte
die Kirche durch Blitzschlag ab |
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1728 |
Stadtbrand Ausnahme: Kirche,
Amtsgebäude, einige Häuser am Steintor, Mittelstraße sowie an der Kirche
brannten ab |
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1756 |
Forderung des Herzogs – Abschaffung der
Stroh- und Rohrdächer |
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1771 |
Brandschutz fehlte in Bezug auf Dächer
und Fehlen einer Spritze |
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1772 |
Spritze gekauft. 12 Mann zur Bedienung
ernannt |
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1789 |
Spritzen- und Stadtdienerhaus gebaut |
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1802 |
Ankauf einer hölzernen Spritze |
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1826 |
36 Scheunen vom Bollbrügger und
Speckenweg abgebrannt |
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1842 |
19 Scheunen am Steintor abgebrannt |
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1866 |
waren
2 Spritzen vorhanden,
dazu 17 Spritzenmänner |
Ostern
und
Oktober
1866 |

(Auszug aus einem "Ehrerbietigst-gehorsamsten Bericht von Seiten des
Magistrats in Goldberg an das Großherzogliche Hohe Ministeriums des
Inneren in Schwerin:
Zur Genügung des hohen Befehls vom 17ten v.M.
(vorigen Monats) zeigen wir hierdurch ehrerbietigst-gehorsamst an, dass
eine Feuerlöschordnung oder sonstige Bestimmungen über das
Feuerlöschwesen hieselbst nicht existieren außer dem abschriftlichen
Anschlag, welcher alljährlich erneuert und im Spritzenhause angeschlagen
wird.
Goldberg den 9ten October 1866
Bürgermeister und Rath.
...Meyer ...Eichbaum ... Borngräber
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links eine Auflistung von Kameraden und eine
Bemerkung von Ostern 1866
Bemerkungen!
Sobald Feuer ausbricht, müssen die
Spritzenmänner No. 1, 2. und 3 von der ersten Spritze, jeder mit einem
Feuerhaken und No. 1, 2 und 3 von der zweiten Spritze mit einer
Feuerleiter, sich sogleich beim Feuer aufstellen. Jeder Spritzenmann ist
verpflichtet bei aufkommendem Gewitter oder Feuer, sich sogleich im
Spritzenhause einzufinden und den Anordnungen der Feuerlöschdeputation
eventuelle den Spritzenmeistern Folge zu leisten. Wer dies nicht
befolgt, fällt das erste Mal min eine Strafe von 8 ? (vermutlich
Groschen d.Red.) u.s.w.
Die Feuerlöschdeputation
C. Borngräber Flügel H.
Siebert |
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1870 |
brannten
an der Güstrower Chaussee, Müllerweg und Amtskoppel etliche Scheunen ab |
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1873 |
Zubringerspritze gekauft |
08.
Februar
1874 |
Gründung der Freiwilligen Feuerwehr
Goldberg. Gründungsmitglieder waren Handwerker, Instruktion der
Freiwilligen Feuerwehr |
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1879 |
gehörte
Goldberg mit zu den Gründungsmitgliedern des Mecklenburger
Feuerwehrverbandes. Die Wehr hatte 37 Mitglieder |
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1887 |
Kauf einer handgezogenen Ausziehleiter.
Vom 07. – 09. August fand in Goldberg der XVII. Feuerwehrverbandstag
statt |
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1896 |
brannten
8 Scheunen an der Karower Chaussee ab. Ebenfalls das Wohnhaus von Bäcker
Permin. Weiterhin das Brunnen-Hotel sowie das daneben liegende Wohnhaus |
09.
Februar
1899 |
25 jähriges Stiftungsfest |
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1902 |
Bau des Spritzenhauses in der Langen
Straße |
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1904 |
am
01. August Großbrand.
6 Wohnhäuser in der Langen Straße 42-52 und
Jungfernstraße 3 mit Stallungen brennen ab |
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1906 |
wieder
Großbrand. Lange Straße 86 abgebrannt |
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1913 |
Handdruckspritze von „Koebe“ Luckenwalde
gekauft |
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1917 |
brannten
durch Blitzschlag 6 Wohnhäuser in der Langen Straße Nr. 5 – 13 ab |
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1924 |
Neue Landesfeuerlöschordnung.
50
jähriges Stiftungsfest.
Bildung des Goldberger Motorspritzenverbandes.
Hierzu Ankauf einer zweirädrigen Lafettenmotorspritze von „Ewald“ Küstrin.
Lederfabrik abgebrannt |
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1925 |
Großbrand Lange Straße 80 sowie 88 + 92
abgebrannt |
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1930 |
Gaststätte Deutsches Haus in der
Jungfernstraße abgebrannt |
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1932 |
Brunnen-Hotel abgebrannt.
Wieder Scheunen am Speckenweg und
Bollbrügger Weg abgebrannt |
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1941 |
Ein Löschfahrzeug mit Anhänger LLG
wurde gekauft. Fahrgestell
Mercedes Benz Aufbau „Metz“. Die HJ Feuerwehr wurde gegründet.
Frauen
wurden zum Notdienst bei der Feuerwehr einberufen |
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1942 |
Während der Bombenangriffe auf Rostock
wurde das Fahrzeug mit neun Kameraden dort umgesetzt |
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1945 |
Die Russen haben das Löschfahrzeug
mitgenommen. Viele Kameraden blieben im Krieg. Viel Schlauchmaterial war
in Rostock verloren gegangen.
Die Wehr lag am Boden. Im Herbst
Neuanfang. Otto Ladewig wurde als Wehrleiter eingesetzt |
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1950 |
Wehr erhält ein Löschfahrzeug LF 16/25
mit Vorbaupumpe und offener Bauweise |
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1952 |
wurde
die Wehr zum Brand der Schnapsfabrik nach Krakow gerufen |
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1953 |
Sägerei Rohlack abgebrannt. 8 Scheunen
am Bollbrügger Weg abgebrannt |
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1954 |
Bäckerei Bosch sowie Mehlboden der Mühle (heute Rossmann)
abgebrannt |
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1958 |
Zuführung von LF 8/8 Granit mit STA.
Zuführung LF8/8 Typ Robur LO 2000 mit STA |
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1959 |
3 Scheunen am Bollbrügger Weg abgebrannt |
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1960 |
3 Scheunen vor dem Friedhof abgebrannt |
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1963 |
Wehrleiter Ladewig dankte aus
Altersgründen ab. Der Kamerad Claus Plagemann wurde als neuer Wehrleiter
eingesetzt |
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1965 |
Ein LF 16 auf S4000 Fahrgestell mit
Kofferaufbau wurde zugeführt |
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1968 |
Suchaktion auf dem Goldberger See. Der
Fischer mit Gehilfe wurden vermisst – nach vielen Tagen tot geborgen |
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1971 |
Großbrand von Garagen im NVA Objekt |
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1974 |
vom
30. Juni bis 07. Juli 1974:
Feierlichkeiten 100 Jahre Freiwillige Feuerwehr
Goldberg |
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1976 - 1978 |
wurde
das Gerätehaus in freiwilligen Aufbaustunden umgebaut |
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1978 |
Arbeitsgemeinschaft „Junge
Brandschutzhelfer“ gegründet |
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1979 |
Umsetzung TLF 16 von Parchim nach
Goldberg. Wohnungsbrand Lange
Straße (heute Sparkasse). Inhaberin kam ums Leben |
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1984 |
wurde die Freiwillige Feuerwehr mit der
Verdienstmedaille durch das MDI (Ministerium des Innern) ausgezeichnet.
Das Jahr der Wiedervereinigung. Ab nun war die Stadt für die Beschaffung
von Ausrüstung verantwortlich. Zu Beginn gab es aber vom Land
Zuweisungen von Funkgeräten, Schere und Spreizer, Motorsägen |
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1990 |
Einladung vom Landkreis Geschendorf.
Dort zur Amtswehrversammlung. Zuführung eines TLF 16 auf W 50
Fahrgestell.
Wohnungsbrand in der Mittelstraße. 1 Tote.
Erste Kontakte zur Feuerwehr Raisdorf geknüpft |
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1991 |
Zuführung KLF B1000 |
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1992 |
Zuführung LF 16/Kat.
Eine neue Satzung trat in Kraft |
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1994 |
120 Jahre Freiwillige Feuerwehr
gefeiert.
Schwerer Verkehrsunfall vor Damerow Kaserne. Ein LKW wurde von Lok
erfasst. 2 Tote.
Vorführwagen LF 16/12 auf MAN Fahrgestell mit „Metzaufbau“ aus Karlsruhe
geholt |
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1995 |
Großbrand KLU |
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1999 |
125 Jahre Freiwillige Feuerwehr
gefeiert. Der Wehrführer Claus Plagemann trat nach 36 Jahren von seinem
Amt aus Altersgründen zurück. Der Kamerad Eckard Barkhold wurde zum
neuen Wehrführer gewählt |
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2000 |
Das neuerbaute
Gerätehaus wurde übergeben |
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2002 |
Gerätehauseinweihung |
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2010 |
Unsere Kameraden von der
Technik umrahmt...
...von der Jugendwehr über die Einsatzabteilung bis zur Ehrenabteilung
anlässlich des Tages der offenen Tür anno
2010
(siehe auch: Jugendfeuerwehr)
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wird weiter vervollständigt! |